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 Foruwah von Mizukii

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Mizukii
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BeitragThema: Foruwah von Mizukii   Do Okt 02, 2008 6:55 pm

Teil 1 (der Anfang allen Übels)


Als das mädchen den Pfad entlangschritt, konnte sie kaum glauben was sie gerade erfahren hatte. ihr herz pochte wie wild, und das nicht nur wegen dem steilen Aufstieg auf den Mukannoh. Alles begann an einem tag der ijhr wie gestern vorkam . In ihrem Dorf herrschte an jenem tag rege bewegung, und jeder machte den eindruck als sei etwas schlimmes passiert. Zu diesem Zeitpunkt wusste sakiya jedoch noch nicht, was passiert war, und auch als sie mehere leute ansprach gaben diese ihr nur ausweichende antworten. irgendetwas ist da faul dachte sich sakiya, doch sie wusste nicht was, und so ging sie zu dem vulkankrater. es war nichts ungewöhnliches, dass sie ihn besteigen musste, denn jedes mädchen musste ihn einmal erklimmen. man nannte es "die seewanderung" denn in dem krater war ein see entstanden, dessen wasser so blau war wie polierter saphir.
gerade als der aufstieg begonnen hatte ließ sich sakiya zurückfallen. sie mochte die zwei männer nicht, es waren kazuko und kamil, die zwei söhne des häuptlings, die sie begleiteten. ihre mutter war mit den zwei männern gut befreundet gewesen, also fand auch sakiya bald gefallen daran, hirer planlos umherzustreifen. Sie war es gewohnt, dass sie oft wochenlang wanderten und so störte es sie nicht weiter, als sie die reise unterbrechen mussten und sie einige tage später fortsetzten.
gerade als sakiya ujm eine rast bitten wollte, hörte sie ein gespräch zwischen ihren beiden begleitern mit. die worte hatten sich ihr ins gedächtnis gebrannt, keines davon würde sie je vergessen.
"wir düfen ihr nicht sagen dass ihr mutter gestorben ist, unser vater wird uns umbringen"
dann lief sie weiter vor.
nun saß sie da, auf einem stein mitten im großen weiten dschungel, der das ganze land überwuchrte. Sakiya weinte, sie weinte und weinte und sie konnte nichtmehr aufhören. Sie wsste, dass sie stärker werden musste, sie sollte niht als weich bezeichnet werden. ihre mutter hatte sie immer vor den hänseleien der dorfkinder beschützt, doch jetzt? wer sollte sie nun noch beschützen? sie hatte ja keinen mehr!
Ihr Vater war vor einigen jahren von den joko's, das war ein feindlicher stamm, gfangen worden und seitdem hatte sakiya ihn nichtmehr gesehen. traurig sank sie in sich zusammen was war wenn sie jetzt nicht mehr in ihr dorf gehen konnte, sie hatte ja eine dorfregel gebrocen! gerade hatte sie aufgehört zu weinen und nun begann ihr körper von neuem zu beben.
"vater.....vater....bitte" wimmerte sie immer wieder. und erlebte den tag noch einmal ganz genau in ihren gedanken.
sie war gerade erst eingenickt, als sie von draußen wildes geklirr und herzzereißende schreie wahrnahm. verschlafen torkelte sie auf den dorfplatz hinaus, um zu sehen was denn los war. "nicht, sakiya, nein!" schrie ihr mutter noch, doch es war zu spät, sakiya hatte den braunen bastvorhang bereits beisete geschoben und sah ausdruckslos hinaus auf den dorfplatz. Was sie da sah konnte sie nicht glauben, überall lagen leblose körper gherum, und die meisten davon kannte sie nicht. gerade noch konnte sie sehen, dass ein mann ihres dorfes, einen joko niederstreckte. es war für sie ein graus, wie der kopf über den erdboden rollte. sie konnte nicht andes und begann zu weinen. als ihr vater zu seiner siebenjährigen tochter sah, wollte er zu ihr eilen, um sie zu beschützemn, sein kleines mädchen zu trösten, doch als er nur noch wenige schritte von ihr entfernt war, und gerda nicht aufpasste, verpasste ihm ein jokoaner einen schnitt in den fuß.
Sakiya konnte an dem tag gerade noch sehen wie ihr vter weggebracht wurde.
"vater ich....ich....ich vermisse dich so sehr" schluchtzte sie "wieso musstest du gehen, ich vermisse dich...und....mutter...was ist mit ihr passiert" ihr vater, das wusste si ganz genau, hätte sie in den arm genommen und ihr seine große, warme hand auf die schulter gelegt. Er hatte es immer verstanden, wenn sie etwas bedrückte.
entschlossen sprang sie auf. "ich werde kämpfen" sagte sie laut "ich werde kämpfen, und wenn ich dafür sterbe"


ja ich weiß, ein kurzer teil, ich hoffe er gefällt euch trz &hat euch etwas neugiereig gemacht^^
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Mizukii
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BeitragThema: Re: Foruwah von Mizukii   Sa Nov 08, 2008 9:04 pm

So lief sie weiter durch den dichten Dschungel, sie lief immer weiter durch das dikicht. Nach einiger zeit, es mussten Stunden gewesen sein, konnte sie durch das dicke geäst schon einen STreifen Licht erkennen, und sie beschloss, sich auszuruhen. Alle ihr Glieder schmertzten, und als sie sich auf den Erdboden niederließ erkannte sie dass sich in ihrem Fuß tiefe schnittwunden befanden. Missmutig stand sie wieder auf, und suchte gekonnt nach ein paar bestimmten kräutern und wasser. Dann verarztete sie ihre wunde fachmännisch und legte sich nun entgülzig schlafen
Einige Zeit später wurde sie vom Rascheln der Blätter geweckt. Aufmerksam lauschte sie den Geräuschen des Dschungels. Da sind Menschen. stellte sie fest, und als sie sah, dass sich einige vögel verflüchtigten, war sie sich sicher. Die suchen nach mir. weiter kam sie nicht mehr denn sie rannte weg, einfach durch den Dschungel. "AU" fluchte auf einmal ein JUnge in den sie unabsichtlich hineíngelaufen war. "Es tut mir leid, aber die menschen, sie suchen nach mir!" Er machte ein nachdenkliches Gesicht "Warum nach dir?"
"ich bin den WÄchtern weggelaufen, die mich beim aufstieg bewachen sollten"
"Oh, das tut mir leid, aber warum machst du sowas?"
"Sie wollten mir verheimlichen, dass meine Mutter gestorben ist, wahrscheinlich wollten sie mich da oben 'verlieren' oder so, weisenkinder mögen die Menschen unserer Dörfer nicht"
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Foruwah von Mizukii
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